Das Essener Friedensforum versteht sich als ein offenes, multikulturelles und überparteiliches Bündnis von Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen, die Krieg, Ausbeutung und Gewalt als Mittel der Politik ablehnen.
Wir unterstützen zivile Konfliktbearbeitung und Kriegsdienstverweigerung mit dem Ziel friedlicher und gerechter Konfliktlösungen. Wir fördern den interkulturellen Dialog über kriegerisch-gewalttätige Konfliktursachen, Feindbilder, Gewaltideologien und über Wege aus der Gewalt.
Das Friedensforum Essen heißt alle, die sich für Frieden engagieren wollen, herzlich willkommen.
- Für ein Europa des Friedens, der sozialen Gerechtigkeit und des ökologischen
Fortschritts;
- gegen Nationalismus, Rassismus, Rechtsextremismus und Neofaschismus, Antisemitismus und
das Feindbild Islam;
- für interkulturellen Austausch und Zusammenarbeit mit dem Ziel des gleichberechtigten und friedlichen Zusammenlebens in der multikulturellen Welt-Gesellschaft (von der lokalen bis zur globalen Ebene);
- für atomare und konventionelle Abrüstung mit dem Ziel einer Welt ohne Waffen;
- gegen die neue Militarisierung und Kriege unter dem Vorwand von „Humanität“, „Demokratie“ oder „Sicherheit“; gegen Rüstungsproduktion und Waffenhandel;
- gegen den Umbau der deutschen/europäischen Armeen zu weltweiten Interventionstruppen und gegen deutsche Beteiligung an Kriegen;
- für eine nachhaltige und gerechte Entwicklungs-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik.
- EU - Militarisierung und Verfassungsprozess
- Alternativen zu Krieg und Gewalt im Nahen und Mittleren Osten
- Atomare Gefahren und Perspektiven atomarer Abrüstung